Das für die Ausstellung entwickelte Konzept knüpfte an einen architektonischen Eingriff in den Galerieraum an. In der Vorsaison wurde ein alter, zugebauter Eingang durch ein Kuratorinnen-Team wieder freigelegt. Der jüngere bis zuletzt genutzte Zugang wurde zum Schaufenster umgebaut. Für die Ausstellung wurde der wieder freigelegte Eingang nun ebenfalls mit einer Schaufensterscheibe versehen. Der Galerieraum wurde somit unzugänglich und lediglich durch die beiden Scheiben einsehbar.
